we could have, we should have, we didn’t.

von billymilja

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es het grägnet a däm tag wo du

bisch gange, dini spure si verschwunde aber

öppis vo dim blick isch bi mir blibe,

am abe dusse mitem schwäre atem vom

aute hund hesch sache gseit wie,

das chunnt de scho guet oder

das isch haut so im läbe und

ganz ehrlech, am liebste hätti dir

z muu zueghebt i dene momänte,

wiui gwüsst ha, dass niemer uf dere

wäut das würd gloube und du hesch

das ou gwüsst, drum hesch mim blick nie

ganz stand ghaute, du hesch di

umdräiht und gsüfzt oder bisch stiu

blibe und weisch, hätti gwüsst, wies

würd wärde, denn hätti mer irgendwo

wit wäg vor wäut e höhli bout und

wär dert drin verschwunde und

vermuetlech nie meh use cho.

es het grägnet a däm tag wo du

bisch gange, sie hei aues mitgno,

z znachtässe zäme mitem wii, t nächt uf dim

fouton, t täg mit ganz grusigem wätter und

mir dinne mit schlabberhose, die

erste früehligsnomitäg im garte usse mitem galli,

aues hei sie mitgno, zäme mit dine möbu und

dine chleider, zäme mit dim gsicht und zäme mit

dire stimm, sie hei dis zahnbürstli vergässe,

vilech hesches ou äxtra nid ipackt, aber weisch,

i has dürs fänster düre i garte gschosse und

lut usebrüllt, i weiss nümm was, aber das

gfüeu wirdi nie i mim läbe vergässe,

die wuet, die wuet uf aues aber niemer

konkrets, wiu nie es gsicht da isch gsi,

woni t schuld hätt chönne gä, z einzige wo

blibe isch au die täg,

isch dis gsi.

29/12/2014

© Sibyl Kurz