hard to concentrate.

au die haubfertige gschichte, fragmentierti hoffnig, chlei wienes mosaik, me gseht immer ersch fiu spöter und usere gwüsse distanz, was das aues vilech mau hätt söue si. 

und wenns stiu wird, fragt me sech ja glich, ob eim das de aues würklech längt. 

au die wärmi, zfridnigs brumme unter der letschte hutschicht, de inner fride, wo eim sone unerklärlechi aber bewussti sicherheit bringt, unbezaubar, a au dene täg ohni di.

und wenns stiu wird, denkt me sech ner plötzlech, dass eim das aues ja vilech würklech längt. 

au das omnipräsente zieh im buuch, das zerrissne, beschissne gfüeu, die samstige mit schlächter luune ohni grund, die vorbote vo au dem, wo druf und dran isch, z end z go.

und wenns stiu wird, fragt ma sech ja glich, wenn eim das de aues eifach einisch längt. 

11.10.2026 // 13:45

k.

© Sibyl Kurz